HERREN I GEGEN TTV SULZFELD 9 : 4
Im Auswärtsspiel in Sulzfeld waren gute Nerven gefragt. Einige Akteure auf Seiten der Gäste machten emotional nicht den stabilsten Eindruck, was zu einigen stimmungsvollen Dialogen während des Spiels führte. Wenigstens wissen wir jetzt, dass Sulzfeld im Landkreis Karlsruhe liegt und schlechthin die Metropole im Kraichgau ist. Im Gegenzug lernten die Sulzfelder die Auszeitregel kennen. Walter Krämer, Gernot Melcher und Thorsten Degen gewannen je zwei Spiele, Jörn Jork steuerte einen Punkt bei und die restlichen zwei Punkte zu den erforderlichen neun Punkten resultierten aus den Doppeln Krämer/Melcher und Jork/Neuberth. Unsere erste Mannschaft belegt derzeit den 8. Tabellenplatz. Da bereits ab dem 10. Platz die Abstiegszone beginnt, kein Grund die Füße auf den Tisch zu legen.

DAVID GEGEN GOLIATH
In dieser klassischen Bibelsituation befand sich unsere zweite Herrenmannschaft beim Spiel in Diedelsheim. Auf der einen Seite der bis dahin ungeschlagene Goliath aus Diedelsheim, mit einem ebenfalls ungeschlagenen vorderen Paarkreuz und auf der anderen Seite der kleine David aus Obergrombach, der mit drei Mann Ersatz aus der dritten und vierten Mannschaft anrückte. Jeder weiß, wie die Begegnung in der Geschichte ausging. In Diedelsheim ging es 9 : 5 für die bravourös kämpfende Zweite aus. Dabei gelang es sowohl Axel Hertkorn als auch Sebastian Essig das vordere Paarkreuz der Gastgeber teilweise zu entzaubern, indem jeder ein Spiel gewann. Jens Schuh steuerte einen Punkt bei und die Ersatzmänner ließen sich auch nicht lumpen. Daniel Schönherr und Maic Lindenfelser gewannen je ein Spiel, Peter Stoll war mit zwei Siegen bester Einzelakteur an diesem Tag. Die Doppel Hertkorn/Essig und Schönherr/Lindenfelser lieferten die noch fehlenden zwei Punkte zum 9 : 5 Erfolg. Das Auge der Betrachter erfreut derzeit Maic Lindenfelser mit seiner ausgeklügelten Beinarbeit. Seit er regelmäßig auf Ü30-Partys das Tanzbein schwingt, haben sich auch seine Bewegungen hinter der Platte deutlich verbessert.

HERREN III GEGEN TTC OBERACKER IV 5 : 9
Rabenschwarz sieht es bei der Dritten aus. Die dritte Herrenmannschaft hat mit der höheren Spielklasse am meisten zu kämpfen und steht auf dem letzten Tabellenplatz. In der Vorrunde ist - realistisch gesehen - nur noch ein Sieg gegen unsere Nachbarn aus Helmsheim möglich. Dieser Sieg ist auch dringend erforderlich, um den Abstiegsplatz mit Helmsheim zu tauschen.
phr

   

Login