Ganz herzlich möchten die TTF alle Interessierten und Unterstützer zum Pokalfinalspiel der Damen B und der Schülerinnnen in das eigene Spiellokal, der Schulturnhalle in Obergrombach, einladen. Los geht es um 10:00 Uhr am Sonntag, den 19.01.2014 . Wir wünschen unseren Spielerinnen jetzt schon ein schönes, sowie faires Pokalfinalspiel ! fxs

Nach 2 langen Jahren gab es in den Sommerferien endlich wieder eine Hüttenfreizeit. Neu dabei ist, dass dieses Mal die Jugend des DRKs zusammen mit den Tischtennisfreunden gemeinsam in ein Haus in der Eifel einzogen.  Kaum angekommen wurde erst mal kräftig Holz im Wald nebenan gemacht. Schließlich brauchte man fürs täglich frisch gebackene Brot und das Lagerfeuer jede  Menge davon. Dank einem tollen Spaßbad konnte uns ein Regentag die Laune nicht verderben – ganz im Gegenteil. Sportlich und geistig gefordert wurden unsere Kids bei der Hüttenolympiade. Neben Rate-, Geschicklichkeits- und Spaßspielen musste auch ein Gedicht (s. Ende) in der Gruppe geschrieben werden. Die Tageswanderung führte am Bach entlang, durch eine schöne Klamm, zurück durch Wälder und Wiesen. Abends gab es frisch gebackene Pizza aus dem Holzofen und so manches Pflaster für die geplagten Füße der Betreuerinnen. Viel Freude machte Groß und Klein die Fahrten auf der Rodelbahn am Erbeskopf. Im Geschwindigkeitsrausch verging auch dieser Tag wie im Flug. Abends konnten dann Handytaschen, Sparschweinchen und Looms angefertigt werden.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und Betreuern für die vielen schönen Stunden und freuen uns schon auf die nächste Hüttenfreizeit in 2016.

Gruppengedicht 1:
In die Hüttenfreizeit dieses Jahr, da fahrn wir mit das ist doch klar.
JRK und Tischtennisverein gingen in das gleiche Haus hinein.
Wir sind im Kampf ums Internet, und gehen daher auch spät ins Bett.
Am Tag wird Spiel und Spaß gemacht, die Streiche treten ein bei Nacht.
Doch ham wir dabei nicht immer Glück, wir kommen aber gern zurück.

Gruppengedicht 2:
In Rheinland-Pfalz steht unsere Hütt, zwischen Wiesen, Wälder uns Gestrüpp.
Heimweh gibt es bei uns nicht, das Blöde ist nur die Toilettenschicht.
Zwischen Power-Pilates und Schimmbadgang, kamen Nachts die Streiche dran.
Hunsrück, Eifel, Italien und Spanien, so heißen die Zimmer bei denen die Türen manchmal nicht da sind.

Gruppengedicht 3:
Wir sind hier in Odert, das Feuer das lodert.
Wir haben richtig Spaß, denn wir saßen im Gras.
Die Streiche waren geschickt, wenn man nicht aufpasst sie hat gekriegt.
Die Großen haben uns bemalt, keine Sorge wir haben uns sie gekrallt.
Das Essen war gut, und machte jedem Mut.
Die Betten waren bequem, so hat uns Nachts keiner gesehn.

Jahreshauptversammlung

 

Am Freitag, den 16. Mai 2014 durfte der erste Vorstand der Tischtennisfreunde die anwesenden Mitglieder zu der diesjährigen Jahreshauptversammlung recht herzlich willkommen heißen.

 

Traditionell startete Thorsten Degen als Jugendwart mit seinem Bericht über die vergangene Spielsaison.

Dieser fiel jedoch in diesem Jahr, im Vergleich zu den letzten Jahren, nicht so erfolgreich aus. Thorsten bemängelte stark die Bereitschaft der Mitglieder einen Fahrdienst zu übernehmen – sprich eine Schüler-, oder Jugendmannschaft zu einem Auswärtsspiel zu fahren und diese dort durch das Spiel zu begleiten. Auch das Engagement bei den einzelnen Trainingstagen, Jutta und Thorsten, in der Halle zu unterstützen sei fast zum Nullpunkt gelangt.In seinen Ausführungen wurde die enorme Belastung, welche er und Jutta Großmann stemmen mussten, sehr deutlich.

Um schnellst möglich das alte Niveau des Schüler- und Jugendtrainings sowie eine angemessene Entlastung für Thorsten und Jutta zu erreichen, wurden in einer anschließenden Diskussionsrunde sofort gemeinsam Gegenmaßnahmen beschlossen:

 

  • Jedes aktive Mitglied muss in der Spielsaison Fahrdienste übernehmen. Dazu wird in alphabetischer Reihenfolge jedes Mitglied zu einem Auswärtsspiel der Schüler-, oder Jugendmannschaften eingetragen. Sollte das betreffende Mitglied an dem vorgegebenen Termin verhindert sein, muss es selbständig für Ersatz sorgen!

  • Bei den Trainingstagen wird das selbe System angewandt. Nur wird hier jedem Trainingstag ein Mitglied zugeordnet. Auch hier gilt die Regel, dass bei Verhinderung selbständig für Ersatz gesorgt werden muss.

 

Diese Maßnahmen sind mitunter für die Sicherung der Zukunft des Vereines durch den eigenen Spielernachwuchs, enorm wichtig. Zudem bedeutet diese Regelung für jedes Mitglied nur eine minimale Belastung.

 

In den folgenden Schilderungen der Mannschaftsführer sowie der Mannschaftsführerin wurde das Jahr aus der Sicht der einzelnen Mannschaften noch einmal Revue passieren gelassen.

Der Sportwart, Jörn Jork, musste kundgeben, dass es aufgrund personeller Gründe in der nächsten Spielsaison keine 4. Herrenmannschaft mehr geben wird.

Die Kassiererin, Brigitte Schmitt, verkündete in ihrem Kassenbericht solide Zahlen, welche von den Kassenprüfern nur bestätigt werden konnten.

Nach der einstimmigen Entlastung der Kasse und Gesamtverwaltung, wurde eine Satzungsänderung über die Einführung eines „IT – Beauftragten“ beschlossen. Darüber hinaus wurde entschieden, dass Albert Oestreicher, welcher seinen Platz als 2. Vorstand zur Verfügung stellte, zum Ehrenmitglied ernannt wird. (Näheres hierzu in einem gesonderten Bericht.)

Bei den anschließenden Wahlen wurde David Pott, als 2. Vorstand und Mark Löffel als erster „IT-Beauftragter“ gewählt. Ansonsten ergaben sich keine Änderungen in der Vorstandschaft.

Zu guter Letzt wurden Einzelheiten zum Burgfest Obergrombach bekanntgegeben. Dabei wurde nochmals appelliert, sich bei Marianne Lamberth über noch offene Dienste zu erkundigen, um einen reibungslosen Ablauf während des Festes gewährleisten zu können.

 

Der neu gewählte zweite Vorstand stellte zum Schluss der Versammlung noch eine neue Liste für den geregelten Abbau nach dem Burgfest vor und bat gleichzeitig, sich direkt einzutragen, oder bei Ihm zu melden inwiefern man sich an diesem beteiligen kann.

 

Zum Schluss ergriff der erste Vorstand nochmals das Wort und lies die einzelnen sportlichen Erfolge der Mitglieder aufleben und schloss die Versammlung.

Nach einer guten Stunde war der offizielle Teil der Versammlung beendet und bei Essen und guten Gesprächen klang der Abend gesellig aus.

fxs

 

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